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Einführung

Qualifizierte/r Sachbearbeiter/in Rechnungswesen IHK

Informationen

Dauer

90 Unterrichtsstunden

Teilnehmer

max. 20

Preis

1.690,00 €

Der Lehrgang ist Mehrwertsteuerbefreit gem. §4 Nr. 21 a) bb) UStG.

Webinar Preis

1.690,00 €

Der Lehrgang ist Mehrwertsteuerbefreit gem. §4 Nr. 21 a) bb) UStG.

Das Seminar bereitet auf die Übernahme qualifizierter Sachbearbeitungstätigkeiten im betrieblichen Rechnungswesen vor. Ein funktionierendes Rechnungswesen ist ein unverzichtbares Kontroll- und Führungsinstrument. Dazu gehört zunächst, buchungsrelevante Sachverhalte erkennen, Geschäftsvorfälle in Buchungssätze kleiden und diese auf den entsprechenden Konten verbuchen zu können.

Angesprochen sind kaufmännische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie selbständig Tätige und Existenzgründer/-innen, die einen Einstieg in das Rechnungswesen suchen und sich einen systematischen Überblick über das breite Aufgabenspektrum des Rechnungswesens sowie über das unternehmensbezogene Steuerrecht verschaffen möchten.

Unterrichtszeiten Präsenzlehrgänge

Tageslehrgänge
Montag bis Freitag             08.30 - 17.15 Uhr
Samstagslehrgang             08.30 - 17,15 Uhr

Unterrichtszeiten Webinar

Abendlehrgang
Dienstag und Donnerstag  18.00 - 21.15 Uhr 
Samstag                             07.45 - 13.30 Uhr

 

Stoffplan

Aufschlüsselung der behandelten Themen

Wir werden die folgenden Themen behandeln:

Lehrgangskonzept

Sie haben die Wahl: Der Lehrgang wird als

  • Samstagslehrgang,
  • Abendlehrgang,
  • Tageslehrgang (Vollzeit)

angeboten. Der Lehrgang schließt mit einer Prüfung ab.

Prüfungen

In der Abschlussprüfung sind Aufgaben aus den Teilmodulen zu lösen. Die Bearbeitungsdauer beträgt höchstens 120 Minuten.
Die Zertifizierungsleistung ist erbracht, wenn mindestens 50% der maximal erreichbaren Punktzahl erreicht werden.
Alle nicht bestandenen Zertifizierungsleistungen können beliebig oft wiederholt werden.

Fördermöglichkeiten
  • Bildungsscheck NRW
  • Bildungsgutschein durch Arbeitsagentur
Unterrichtsdauer

Der Lehrgang dauert 90 Unterrichtsstunden.

  • Grundlagen Buchführung I 10 U-Stunden
  • Grundlagen Buchführung II 30 U-Stunden
  • Grundlagen Buchführung III 20 U-Stunden
  • Betriebliche Steuern - Umsatzsteuer 20 U-Stunden
  • Reisekostenrecht 10 U-Stunden
Rechnungslegungskonzept

Inhalte Pflichtmodule

Modul Grundlagen Buchführung II -

Umsatzsteuer

  • Buchung der Umsatzsteuer im Ein- und Verkaufsbereich           
  • Ermittlung der Umsatzsteuerzahllast
  • Bilanzierung der Zahllast und des Vorsteuerüberhangs               
  • Vorsteuerabzug bei Rechnungen

Umlaufvermögen

  • Verbuchung Einkauf / Verkauf von Waren
  • Bestandsveränderung auf dem Warenkonto
  • Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
  • Buchhalterische Erfassung der Einkäufe und des Verbrauchs
  • Bestandsmethode / Aufwandsmethode
  • Unfertige Erzeugnisse
  • Fertigerzeugnisse
  • Sofortrabatte / Bezugskosten / Leihembalagen / Rücksendungen  / Nachträgliche Preisnachlässe / Skonto im Beschaffungsbereich

Anlagevermögen

  • Zuordnung von Vermögensgegenständen zum Betriebsvermögen
  • Abgrenzung Anlagevermögen vom Umlaufvermögen
  • Bilanzierungsverbote / Bilanzierungswahlrechte
  • Sammelposten, GWG-Regelung
  • Anschaffungskosten
  • Herstellungskosten
  • Nutzungsdauer
  • Abschreibungsmethoden
  • Firmenwert
  • latente Steuern

 

Personalbereich

  • Verbuchung der Löhne / Lohnsteuerabzüge / Sozialversicherung
  • Vorschüsse
  • Buchung der Vermögenswirksamen Leistungen
  • Sonstige geldwerte Vorteile

Buchungen im Finanzbereich

  • Aufnahme Tilgung von Darlehen
  • Verbuchung von Zinserträgen / Aufwendungen (Saldierungsverbot)
  • Verbuchung Geldeingänge / Ausgänge
  • Erwerb / Veräußerung von Wertpapieren

Privatkonten

  • Aufgabe der Privatkonten
  • Buchungen im Privatbereich

Problemkreis nicht abzugsfähige Betriebsausgaben

Modul Reisekostenrecht

Erste Tätigkeitsstätte

  • Zuordnung zu einer betrieblichen Einrichtung
  • Voraussetzung einer ortsfesten Einrichtung- Häusliches Arbeitszimmer
  • Neuregelung der Dreimonatsfrist ab 01.01.2014
  • Berufliche Veranlassung
  • Vorrübergehende Auswärtstätigkeit
  • Einsatzwechseltätigkeit
  • Tätigkeit auf Fahrzeugen
  • weiträumiges Arbeitsgebiet

Umfang der Reisekosten

  • Fahrtkosten- Umfang der Fahrtkosten
  • Sonderfall Fahrten zu einem vom Arbeitgeber dauerhaft festgelegten Ort
  • Sonderfall Fahrten zu einem weiträumigen Tätigkeitsgebiet
  • Verpflegungsmehraufwand- Inlandsreisen
  • Ein-Tägige Auswärtstätigkeit im Inland
  • Mehrtägige Auswärtstätigkeit im Inland
  • Dreimonatsfrist
  • Zwei-Tage-Regelung
  • Auslandspauschalen
  • Ein-Tägige Auslandsreise
  • Mehrtägige Auslandsreise
  • Unentgeltliche Verpflegung- Belohnungsessen
  • Übliche Mahlzeiten
  • Zuzahlung des Arbeitnehmers
  • Bewirtungen
  • Übernachtungskosten
  • Übernachtungskosten im Inland
  • Übernachtungskosten im AuslandSachbezugsregelung / Anwendung geldwerter Vorteil
  • Sachbezugsregelung
  • Neue Bescheinigungspflicht
  • Anwendung geldwerter Vorteil

Eigenbeleg

Sonstige Reisekosten

Bewirtungskosten

  • Abgrenzung Bewirtung / Aufmerksamkeit
  • Abgrenzung geschäftliche Veranlassung / betriebliche Veranlassung
  • Angemessenheit von Bewirtungen
  • Behandlung angemessener Teil Bewirtungskosten von Geschäftsfreunden
  • Umsatzsteuer bei Bewirtungskosten
  • Vereinfachungsregelung betriebseigene Kantine
     

Firmenfahrzeuge

  • Privatnutzung durch Arbeitnehmer
  • 1%-Regelung
  • Fahrtenbuchmethode
  • Privatnutzung durch Unternehmer
     

Möglichkeiten der Pauschalversteuerung als sonstige Bezüge

Fahrtkostenerstattung durch Arbeitgeber

Umzugskostenerstattung durch Arbeitgeber

Behandlung von Bonuspunkten bzw. Paybackpunkten

Modul Grundlagen Buchführung III -

Bewertung des Anlagevermögens

  • Außerplanmäßige Wertminderungen
  • Behandlung von Zuschüssen
  • Anlagenspiegel

Bewertung des Umlaufvermögens

  • Vorratsbewertung
  • Einzel- und Pauschalwertberichtigung von Forderungen
  • Forderungen in Fremdwährung

Bewertung von Verbindlichkeiten

  • Höchstwertprinzip
  • Verbindlichkeiten in Fremdwährung
  • Abzinsung von Verbindlichkeiten
  • Rentenverbindlichkeiten

Rückstellungen

  • Ansatzvorschriften handels- und steuerrechtlich
  • Bewertungsvorschriften handels- und steuerrechtlich

Rechnungsabgrenzungsposten

  • aktive Rechnungsabgrenzungsposten
  • passive Rechnungsabgrenzungsposten

Steuerfreie Rücklagen

Modul Betriebliche Steuern - Umsatzsteuer

  • System / Geschichte der Umsatzsteuer
  • Harmonisierung der Umsatzsteuer in der EU
  • Steuerbarkeit der Umsätze
  • Unternehmer und Rahmen des Unternehmens
  • Inland
  • Unterscheidung Lieferung oder sonstige Leistung, Zeitpunkt der Leistung
  • Sonderfall Werklieferung / Werkleistung
  • Sonderfall Innergemeinschaftliche Verbringung
  • Zeitpunkt der Lieferung / sonstigen Leistung
  • Ort der Lieferung / sonstigen Leistung
  • Reihengeschäft
  • Ortsverlagerung nach §3 Abs. 8 UStG
  • Ortsverlagerung nach §3c UStG
  • Ort bei sonstigen Leistungen §3a UStG
  • Prüfung auf Steuerbefreiungsvorschrift
  • Ausfuhrlieferungen
  • Innergemeinschaftliche Lieferung
  • Lohnveredelung an Gegenständen der Ausfuhr
  • Entgelt (10 UStG)
  • Steuersatz
  • Anmeldung der Umsatzsteuer
  • Sonderfälle - §13b UStG Reverse Charge
  • Sonderfälle Innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft
  • Innergemeinschaftliche Erwerbe
  • PKW Überlassung an Arbeitnehmer
  • Zusammenfassung
  • Vorsteuer
  • Schadenersatz
  • Umsatzsteuernachschau
  • Kleinunternehmer
  • Geschäftsveräußerung im Ganzen
  • Vorsteuerabzug bei Rechnungen
  • Behandlung von Anzahlungen / Anzahlungssrechnungen
  • Differenzbesteuerung
  • Die Gelangensbestätigung
  • Neuerungen ab 2020

Modul Grundlagen Buchführung I

  • Buchführungspflicht
  • Gewinnermittlungsarten
    Buchführungssysteme
  • Gewinnermittlungszeitraum §4a EStG
  • Aufgaben und Bereiche des Rechnungswesens
  • Grundsätze Ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)
  • Inventur / Inventar
  • Eine Bilanz entsteht
  • Eine erste Bilanzanalyse
  • Buchen auf Bestandskonten
  • Buchungssätze
  • Eröffnungsbilanzkonto / Schlussbilanzkonto
  • Erfolgsvorgänge ändern das Eigenkapital

 

Termine

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